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Ideen machen Zukunft.

Neue HYPE-Plattform stärkt die Unternehmens- und Innovationskultur.

 HYPE-Case-Study-Klauke_DE-Cover

 

Klauke stellt sich vor:  

Seit der Gründung im Jahr 1879 ist Klauke von einem Remscheider Hersteller hochwertiger Zangen für das Uhrmacherhandwerk zu einem weltweit führenden Unternehmen für Werkzeuge, Messgeräte sowie Verbindungsmaterial für die Elektrotechnik und den Sanitärbereich avanciert. Neben dem Stammsitz in Remscheid ist Klauke mit seinen weltweit über 1.300 Mitarbeitern auch in Bernsdorf und an über zehn internationalen Standorten präsent.

Mit der Einführung von HYPE Improve hat Klauke sein Ideenmanagement auf eine neue Basis gestellt. In unserer Case Study erfahren Sie, wie das Unternehmen dadurch nicht nur die Motivation der Mitarbeiter erhöhen und Durchlaufzeiten bei der Ideenbewertung reduzieren konnte, sondern fach- und standortübergreifend auch das Teamwork und die Diskussionskultur gestärkt hat.


Überblick

Die Gustav Klauke GmbH ist ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugen, Verbindungstechnik und Messgeräten für die Elektrotechnik. Spezialwerkzeug, etwa für die Sanitär- und Heizungstechnik, Spezialkomponenten für die Automobilindustrie sowie Kabelstränge und Baugruppen für Nischenanwendungen bilden weitere Schwerpunkte des Produktprogramms.

Klauke-Lösungen kommen im Automotive-Bereich zum Beispiel in Bordnetzen, Motorenkonzepten oder in der Elektromobilität zum Einsatz. Bei Pressverbindungen in der lötfreien Verbindungstechnik sind Klaukes akkuhydraulische Werkzeuge marktführend. Die Press- und Schneidwerkzeuge des Herstellers bilden die technologische Basis für viele kundenindividuelle Sonderlösungen.

Klauke beschäftigt weltweit rund 1.300 Mitarbeiter. Neben dem Stammsitz Remscheid ist das Unternehmen auch in Bernsdorf sowie an zehn ausländischen Standorten tätig: in der Slowakei, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Österreich, Indien, Polen, China und Mexiko.

Historie

1879 gründet der erst 24-jährige Gustav Klauke mit seinem Bruder in Remscheid das gleichnamige Unternehmen. Lange Zeit liegt ihr Fokus auf hochwertigen Zangen für das Uhrmacherhandwerk. Klauke setzt von Beginn an auf saubere Handwerkskunst, stete Innovation und internationale Märkte. 1968 wird die klassische Zangenproduktion eingestellt, die Produktion von Kabelschuhen und Presswerkzeugen ausgeweitet. 1994 lanciert Klauke das erste akkuhydraulische Werkzeug für Verbindungsmaterial und spezielle Produkte für die Sanitär- und Heizungsbranche. Die globale Expansion schreitet stetig voran; 2013 eröffnet der Hersteller eine neue Produktionsstätte in China.

Viele technisch wegweisende Innovationen kommen von Klauke: 2014 kommt beispielweise Klauke micro auf den Markt – die weltweit erste elektromechanische Crimpzange mit PowerSense-Funktion. Bereits ein Jahr später, 2015, wird die neue Klauke mini für das Elektro- und Sanitärhandwerk eingeführt.

Trends wie Internet of Things und Industrie 4.0 greift Klauke auf und setzt neue Standards in Form von Next Generation Tools: So verfügen neue akkuhydraulische Werkzeuge ab 2016 über eine Bluetooth-Schnittstelle zur mobilen Datenauslese und Konfiguration. Im Juli 2018 erfolgt die Übernahme der Gustav Klauke GmbH durch den US-Konzern Emerson, als offizieller Teil der Sparte Professional Tools.

Klauke und HYPE

Klauke war der allererste HYPE-Kunde von Improve out-of-the-box. Mit Einführung der HYPE-Plattform im Jahr 2016 hat Klauke sein internes Ideenmanagement – kurz KIM genannt – auf eine neue Basis gestellt. Das damit verbundene Ziel: firmenintern die Mitarbeitermotivation zu erhöhen, Durchlaufzeiten bei der Ideenbewertung zu reduzieren und zugleich die interdisziplinäre Teamarbeit und Diskussionskultur zu stärken.

„Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden heute IT-basiert auf Basis der HYPE-Plattform gesammelt, bewertet und umgesetzt. Das Klauke Ideenmanagement liefert als wichtiges strategisches Instrument wertvolle Beiträge zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Unternehmens. KIM deckt alle Prozessschritte ab und bietet viele nützliche Funktionen für den internen Austausch und die Dokumentation.“

KIM auf der Basis von HYPE Improve hatte bei Klauke viele positive Effekte. Alle Standorte in Deutschland und Österreich arbeiten auf einer zentralen Plattform – dadurch hat sich im Unternehmen nicht nur das team- und fachübergreifende Teamwork und die Kommunikation massiv verbessert, sondern auch die Qualität der eingereichten Ideen. Die Mitarbeiterbeteiligung liegt konstant bei rund 34%. Die Durchlaufzeiten für die Ideenbewertung konnten von 60 auf 30 Tage reduziert werden. Allein in den ersten 6 Monaten konnten so Kosteneinsparungen von 19.500€ verbucht werden; im Jahr 2017 wurden insgesamt 120.000€ eingespart.

Aufgrund der positiven Entwicklung und hohen Akzeptanz des Ideenmanagementsystems plant Klauke bereits die Anbindung weiterer Standorte: Ab 2019 soll auch die Slowakei mit der Ideenmanagement-Plattform auf der Basis von HYPE Improve arbeiten.